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Vor- und Nachteile von Klimaanlagen

admin | 11. Mai 2011

Der schöne April hat es unmissverständlich klar gemacht, dass der Sommer auf uns zukommt. Die Temperaturen waren teilweise schon über die 20 Grad-Marke geklettert und manch einer wird sich gefragt haben, wo das diesen Sommer wohl noch hinführen wird. Denn fast jeder wird schon bemerkt haben, dass die Sommer in den letzten Jahren zumindest stellenweise unerträglich warm geworden sind.

 

Für die Kinder ist dies natürlich kein Problem. Sie freuen sich darüber, dass sie häufiger hitzefrei bekommen und verbringen die heißen Tage im Schwimmbad. Anders sieht es allerdings aus, wenn man bei der Hitze arbeiten muss. Schließlich geben einem die wenigsten Arbeitgeber frei, nur weil der Thermometer mehr als 30 Grad im Schatten anzeigt. Und auch als Selbstständiger haben die Kunden in der Regel wenig Verständnis dafür, wenn sich die Arbeit verzögert weil Sie lieber im Schwimmbad als vor der Arbeit sitzen. Richtig problematisch ist das heiße Klima aber gerade für ältere Menschen, denn diesen macht die Hitze besonders zu schaffen. Nur, was gibt es für Möglichkeiten der Hitze zu Hause oder bei der Arbeit zu begegnen? Da die Sommer in den letzten Jahren immer wärmer wurden, trifft man auch hierzulande immer häufiger auf Klimaanlagen. Unter einer Klimaanlage versteht man dabei eine Anlage zur Erzeugung und Aufrechterhaltung eines gleichmäßigen Raumklimas.

 

Der Begriff Klimaanlage wird in Deutschland in dem Sinne verwendet, dass in einem Raum Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität erzeugt und gehalten werden kann. Im Ausland wird oft unter Klimaanlage oft nur eine Raumkühlung verstanden. Doch was sind die Vor- und die Nachteile von Klimaanlagen? Dafür spricht, dass gesundheitlich zuträgliche Atemluft den Räumen zugeführt wird. Neben CO2 werden auch Gerüche und Schadstoffe, wie Lösungsmittel aus Baustoffen oder Teppichen, Ozon aus Laserdruckern, Staub und anderes abgeführt. Außerdem ist der Mensch bei kühleren Temperaturen leistungsfähiger. So beträgt bei 20 Grad die Leistungsfähigkeit 100 Prozent, bei 28 Grad sind es nur noch 70 Prozent und bei 33 Grad nur noch 50 Prozent. Als Nachteile sind zu vermerken, dass schlecht gewartete Systeme Schadstoffe nicht abführen können oder sogar Bakterien und Schimmelpilze verbreiten. Als Nachteile werden außerdem der Stromverbrauch und Belastung des Außenklimas angesehen.

Alles zum Thema Klimaanlagen und mehr findet man auf shop-experten-blog.de.

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Kategorien
Technik
Tags
Klima, Klimaanlage, Sommer

Das iPad als Business Gerät?

admin | 18. Mai 2010

Das sich das iPad sehr gut als eBook-Reader, Videoabspielgerät und digitaler Bilderrahmen eignet ist unbestritten. Ob sich das iPad allerdings auch für den Business Einsatz nutzen lässt und eventuell sogar den Laptop auf der Reise ersetzen kann, ist natürlich eine ganz andere Frage. Es gibt einige Punkte die für das iPad als mobiles Arbeitstier sprechen. Das iPad ist gerade einmal 700Gramm schwer und misst in der Höhe lediglich 1,3 Zentimeter. Damit ist das iPad kleiner und auch leichter als das leichteste Asus Eee PC Netbook, was auf dem Markt erhältlich ist.
In Punkto Laufzeit weiß das iPad auch zu punkten, denn so hält der Akku bis zu 10 Stunden durch und dies nicht nur beim Surfen im Internet. Das Display des iPads ist von hervorragender Qualität, ist aber mit 9,6 Zoll nicht riesieg und mit einer Auflösung von 1024 x  768 Pixeln nichts für Leute mit Augenproblemen.

Dies sind eigentlich auch schon die sonnigen Hardwareseiten des iPads und somit kommen wir jetzt zu den Negativpunkten. In Bezug auf die Erweiterbarkeit des Speichers sieht es für den Nutzer mau aus, denn einen SD-Card Slot oder ähnliches sucht man beim iPad vergeblich. Auch über einen USB-Anschluss verfügt das iPad leider nicht und somit lassen sich nur über teure Adapter einige wenige Geräte wie zum Beispiel Kameras anschließen. Wer unterwegs auf Videokonferenzen angewiesen ist, der wird auch wenig Freude mit dem iPad haben, denn es hat leider keine eingebaute Kamera und eine externe lässt sich nicht anschließen.

Ein großer Pluspunkt auf der Softwareseite ist der hauseigene Appstore über welchen der User alle möglichen zusätzlichen Programme kaufen kann. Als officeähnliche Anwendungen stehen im App Store die beiden Apple Produkte Pages und Keynote zur Verfügung.
Aber es ist nicht alles Gold was glänzt und eines der größten Negativpunkte auf Seiten der Software ist die absolute Beschränkung durch Apple. Somit gibt es auf dem iPad kein Dateibrowser und dadurch lassen sich keinerlei Dateien auf dem iPad speichern.

Ob das iPad als Business Gerät etwas taugt oder nicht, das muss jeder für sich entscheiden.

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Kategorien
Technik
Tags
Apple, iPad, Tablet

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