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Das iPad als Business Gerät?

admin | 18. Mai 2010

Das sich das iPad sehr gut als eBook-Reader, Videoabspielgerät und digitaler Bilderrahmen eignet ist unbestritten. Ob sich das iPad allerdings auch für den Business Einsatz nutzen lässt und eventuell sogar den Laptop auf der Reise ersetzen kann, ist natürlich eine ganz andere Frage. Es gibt einige Punkte die für das iPad als mobiles Arbeitstier sprechen. Das iPad ist gerade einmal 700Gramm schwer und misst in der Höhe lediglich 1,3 Zentimeter. Damit ist das iPad kleiner und auch leichter als das leichteste Asus Eee PC Netbook, was auf dem Markt erhältlich ist.
In Punkto Laufzeit weiß das iPad auch zu punkten, denn so hält der Akku bis zu 10 Stunden durch und dies nicht nur beim Surfen im Internet. Das Display des iPads ist von hervorragender Qualität, ist aber mit 9,6 Zoll nicht riesieg und mit einer Auflösung von 1024 x  768 Pixeln nichts für Leute mit Augenproblemen.

Dies sind eigentlich auch schon die sonnigen Hardwareseiten des iPads und somit kommen wir jetzt zu den Negativpunkten. In Bezug auf die Erweiterbarkeit des Speichers sieht es für den Nutzer mau aus, denn einen SD-Card Slot oder ähnliches sucht man beim iPad vergeblich. Auch über einen USB-Anschluss verfügt das iPad leider nicht und somit lassen sich nur über teure Adapter einige wenige Geräte wie zum Beispiel Kameras anschließen. Wer unterwegs auf Videokonferenzen angewiesen ist, der wird auch wenig Freude mit dem iPad haben, denn es hat leider keine eingebaute Kamera und eine externe lässt sich nicht anschließen.

Ein großer Pluspunkt auf der Softwareseite ist der hauseigene Appstore über welchen der User alle möglichen zusätzlichen Programme kaufen kann. Als officeähnliche Anwendungen stehen im App Store die beiden Apple Produkte Pages und Keynote zur Verfügung.
Aber es ist nicht alles Gold was glänzt und eines der größten Negativpunkte auf Seiten der Software ist die absolute Beschränkung durch Apple. Somit gibt es auf dem iPad kein Dateibrowser und dadurch lassen sich keinerlei Dateien auf dem iPad speichern.

Ob das iPad als Business Gerät etwas taugt oder nicht, das muss jeder für sich entscheiden.

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Technik
Tags
Apple, iPad, Tablet

Modetrends Sommer 2010

admin | 6. Mai 2010

Es werden drei große Strömungen für den Sommer 2010 gesehen. Dabei wird auf drei vergangene Epochen zurückgegriffen. Die achtziger Jahre stehen für Sportivität. Die sechziger Jahre verweisen auf eine klare, strenge Mode mit starkem Bezug zur Geometrie und klaren Farbkontrasten. Mit dem Revival der Sechziger gibt es eine Verbindung zu traditioneller Sport- und Freizeitbekleidung. Der Rückgriff auf die fünfziger Jahre signalisiert eine manchmal naive, aber ganz klare Feminität mit einer Betonung weiblicher Formen, die bewusst im Kontrast zur funktionellen Körperlichkeit des Sports steht. Diese Themen werden unter den Begriffen: Cool, Cosy und Colour definiert. Ebenso klar scheint die Tatsache, dass die Impulse aus dem Bereich Sport kommen, blickt man auf die bevorstehende Olympiade oder die Fußball- Weltmeisterschaft. Sportarten wie Tauchen, Surfen und Boxen geben Inspirationen zu neuer Materialverwendung wie Nylon oder technische und Neopren- artige Jerseys. Ebenso wird sich in der kommenden Saison die Mode durch Klarheit und Ruhe definieren. Sie wird elegant, ohne steif, clean, ohne jedoch pur zu sein. In diesem Zusammenhang könnte „Smart“ das Stichwort der kommenden Saison lauten.

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Modetrends, Sommer

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